Internet



Hier werden ausschließlich die Ikonen des Unheimlichen aufgeführt,
also Werke, die nicht bloß unheimliche Motive, Stoffe oder Techniken
aufgreifen, sondern dem Unheimlichen neue, noch nicht durch Gewöhnung
abgenutzte Darstellungsformen eröffnet bzw. spezifische unheimliche
Phänomene erstmals zur Darstellung gebracht haben.



Linden Lab: Second Life, USA, 2003 – nein, SL ist natürlich kein Spiel, sondern eine "Online-3D-Infrastruktur für von Benutzern gestaltete Welten" (Wikipedia), also viele parallele, (bessere, weil selbstbestimmte?) Welten, in denen unheimliche Doppelgänger herumspuken, die Menschen ähnlicher sehen als diese sich selbst.


... Fortsetzung folgt.